Aushängeschild Lebenslauf
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Der Lebenslauf, oder auch Curriculum Vitae (CV), ist neben dem Anschreiben das wichtigste Dokument einer Bewerbungsmappe.
In den meisten Fällen wird der Lebenslauf in tabellarischer Form erstellt, daher wollen wir hier auch nur auf diese Form eingehen. Im Prinzip ist es nicht schwer einen professionellen Lebenslauf zu erstellen, allerdings müssen dabei ein paar Grundregeln beachtet werden.
Versetzt man sich in die Lage des Empfängers, welcher in der Regel eine Vielzahl von Bewerbungen auf dem Schreibtisch hat, wird schnell klar, dass der eigene Lebenslauf so strukturiert und übersichtlich wie möglich sein sollte. Dieser muss dabei alle Basiselemente enthalten, die von Personalabteilungen gefordert werden.
PERSÖNLICHE DATEN
Erster Punkt im tabellarischen Lebenslauf sind die persönlichen Daten. In diesen Block gehören Ihr vollständiger Name, die Kontaktdaten wie Anschrift, Telefon und E-Mailadresse, Ihr Geburtsdatum, den Geburtsort sowie der Familienstand, also ledig, verheiratet, geschieden oder verwitwet. Besitzen Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft, ist es sinnvoll die Nationalität anzugeben und darzustellen ob Sie eine unbefristete Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung haben.
Unter Umständen kann man noch Angaben zu Anzahl und Alter der Kinder machen.
BERUFSERFAHRUNG
An dieser Stelle im Lebenslauf stehen Angaben über die bisherigen Stationen des beruflichen Werdeganges. Beginnend mit dem letzten Job arbeitet man sich chronologisch zurück. Zeitliche Angaben werden mit Monaten und Jahren angegeben, um Lücken zu vermeiden beziehungsweise aufzudecken. Zur Vollständigkeit sollten die Tätigkeiten kurz stichwortartig beschrieben werden. Heben Sie vor allem Arbeitsinhalte hervor, die mit der ausgeschriebenen Stelle in Verbindung zu bringen sind, das bringt Pluspunkte.
Kam es im Leben anders als geplant und es sind Lücken im Lebenslauf aufgetreten, kommt es darauf an diese kreativ zu schließen, ohne dabei zur Lüge greifen zu müssen. Wichtig ist zu zeigen, dass Sie ein aktiver Mensch sind, auch wenn Sie zeitweilig keiner Vollzeitbeschäftigung nachgegangen sind. Begründen kann man solche Zeiten mit Sozialem Engagement, intensiver Vereinsarbeit, einem Auslandsaufenthalt oder Weiterbildungen, z.B. in Form von Sprachkursen. Auch oder häufig gerade solche Erfahrungen stellen den Bewerber letztendlich als engagierten und motivierten Menschen dar und können zum Überzeugen des Personaler beitragen.
AUSBILDUNG UND STUDIUM
Nennen Sie hier ihren Studiengang (oder Studiengänge), wieder unter Angabe des zeitlichen Rahmens. Haben Sie eine Berufsausbildung gemacht, sollte auch diese hier ihren Platz finden. Haben Sie studiert, aber keinen Abschluss erworben, lassen Sie die Angabe darüber weg, da dies selbst erklärend ist.
Waren Sie während ihres Studiums im Ausland und haben dort ein Auslandssemester absolviert oder einen akademischen Abschluss erlangt, dann ist hier der richtige Ort, dieses zu erwähnen. Dies verdeutlicht, dass Sie sich in einem fremden Umfeld zurecht gefunden haben und hilft, Sprachkenntnisse am Lebenslauf zu belegen.
SCHULBILDUNG
Wieder beginnend mit der letzten Schule die Sie besucht haben, wird chronologisch ihr schulischer Werdegang dargestellt. Hier sollten Abschluss und erzielte Note nicht vergessen werden. Beschränken Sie sich auf weiterführende Schulen, auf die Nennung der Grundschule kann im Lebenslauf getrost verzichtet werden, da es für Personaler irrelevant ist.
BESONDERE FÄHIGKEITEN
Ein wichtiger Teil des Lebenslauf ist nun erreicht. Da in vielen Berufen der Umgang mit ausländischen Kunden/Mitarbeitern als auch der Umgang mit IT-Systemen die Regel sind, sollten Sie entsprechende Fähigkeiten in den genannten Bereichen auch ausreichend dokumentieren. Ihre Sprachkenntnisse sollten Sie realistisch einschätzen, spätestens beim Vorstellungsgespräch kann ein Schwindel schnell auffliegen und den Weg in Ihren Traumjob verhindern. Haben Sie Zusatzqualifikationen beispielsweise in Form von Zertifikaten oder Kursen erlangt, sollten diese auch hier angeben werden.
HOBBYS UND INTERESSEN
Hobbys und Interessen sagen viel über die Persönlichkeit eines Menschen aus. Personalverantwortliche können z.B. erkennen, ob sich ein Bewerber auch privat für Themen interessiert, die möglicherweise mit der ausgeschriebenen Stelle verbunden sind. Außerdem stärken natürlich Vereinsmitgliedschaften oder privates soziales Engagement das Bild des Bewerbers. Außerdem kann es auch einfach sein, dass Arbeitgeber und Bewerber die gleichen Interessen haben und sich hieraus im Vorstellungsgespräch gleich ein guter Gesprächskontakt ergibt. So mancher soll auf diese Weise schon zu seinem Traumjob gekommen sein…
Der Lebenslauf endet immer mit Angabe von Datum und Unterschrift und sollte mit blauer Tinte persönlich unterschrieben werden.
Gerade in Deutschland ist das Bewerberfoto ein wichtiger Bestandteil des Lebenslauf. Viele Bewerbungen landen direkt im Papierkorb, da kein entsprechendes Bild des Bewerbers angefügt wurde. Dieses Foto muss nicht zwangsläufig ein Passfoto sein, sollte aber seriös und sachlich wirken. Bei Bewerbungen für kreativere Berufe kann auch das Bild (wie auch der Lebenslauf) etwas kreativer gestaltet werden, dies sollte aber in einem gewissen Rahmen bleiben und das Auge des Betrachters nicht überreizen.
In den meisten Fällen wird der Lebenslauf in tabellarischer Form erstellt, daher wollen wir hier auch nur auf diese Form eingehen. Im Prinzip ist es nicht schwer einen professionellen Lebenslauf zu erstellen, allerdings müssen dabei ein paar Grundregeln beachtet werden.
Versetzt man sich in die Lage des Empfängers, welcher in der Regel eine Vielzahl von Bewerbungen auf dem Schreibtisch hat, wird schnell klar, dass der eigene Lebenslauf so strukturiert und übersichtlich wie möglich sein sollte. Dieser muss dabei alle Basiselemente enthalten, die von Personalabteilungen gefordert werden.
PERSÖNLICHE DATEN
Erster Punkt im tabellarischen Lebenslauf sind die persönlichen Daten. In diesen Block gehören Ihr vollständiger Name, die Kontaktdaten wie Anschrift, Telefon und E-Mailadresse, Ihr Geburtsdatum, den Geburtsort sowie der Familienstand, also ledig, verheiratet, geschieden oder verwitwet. Besitzen Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft, ist es sinnvoll die Nationalität anzugeben und darzustellen ob Sie eine unbefristete Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung haben.
Unter Umständen kann man noch Angaben zu Anzahl und Alter der Kinder machen.
BERUFSERFAHRUNG
An dieser Stelle im Lebenslauf stehen Angaben über die bisherigen Stationen des beruflichen Werdeganges. Beginnend mit dem letzten Job arbeitet man sich chronologisch zurück. Zeitliche Angaben werden mit Monaten und Jahren angegeben, um Lücken zu vermeiden beziehungsweise aufzudecken. Zur Vollständigkeit sollten die Tätigkeiten kurz stichwortartig beschrieben werden. Heben Sie vor allem Arbeitsinhalte hervor, die mit der ausgeschriebenen Stelle in Verbindung zu bringen sind, das bringt Pluspunkte.
Kam es im Leben anders als geplant und es sind Lücken im Lebenslauf aufgetreten, kommt es darauf an diese kreativ zu schließen, ohne dabei zur Lüge greifen zu müssen. Wichtig ist zu zeigen, dass Sie ein aktiver Mensch sind, auch wenn Sie zeitweilig keiner Vollzeitbeschäftigung nachgegangen sind. Begründen kann man solche Zeiten mit Sozialem Engagement, intensiver Vereinsarbeit, einem Auslandsaufenthalt oder Weiterbildungen, z.B. in Form von Sprachkursen. Auch oder häufig gerade solche Erfahrungen stellen den Bewerber letztendlich als engagierten und motivierten Menschen dar und können zum Überzeugen des Personaler beitragen.
AUSBILDUNG UND STUDIUM
Nennen Sie hier ihren Studiengang (oder Studiengänge), wieder unter Angabe des zeitlichen Rahmens. Haben Sie eine Berufsausbildung gemacht, sollte auch diese hier ihren Platz finden. Haben Sie studiert, aber keinen Abschluss erworben, lassen Sie die Angabe darüber weg, da dies selbst erklärend ist.
Waren Sie während ihres Studiums im Ausland und haben dort ein Auslandssemester absolviert oder einen akademischen Abschluss erlangt, dann ist hier der richtige Ort, dieses zu erwähnen. Dies verdeutlicht, dass Sie sich in einem fremden Umfeld zurecht gefunden haben und hilft, Sprachkenntnisse am Lebenslauf zu belegen.
SCHULBILDUNG
Wieder beginnend mit der letzten Schule die Sie besucht haben, wird chronologisch ihr schulischer Werdegang dargestellt. Hier sollten Abschluss und erzielte Note nicht vergessen werden. Beschränken Sie sich auf weiterführende Schulen, auf die Nennung der Grundschule kann im Lebenslauf getrost verzichtet werden, da es für Personaler irrelevant ist.
BESONDERE FÄHIGKEITEN
Ein wichtiger Teil des Lebenslauf ist nun erreicht. Da in vielen Berufen der Umgang mit ausländischen Kunden/Mitarbeitern als auch der Umgang mit IT-Systemen die Regel sind, sollten Sie entsprechende Fähigkeiten in den genannten Bereichen auch ausreichend dokumentieren. Ihre Sprachkenntnisse sollten Sie realistisch einschätzen, spätestens beim Vorstellungsgespräch kann ein Schwindel schnell auffliegen und den Weg in Ihren Traumjob verhindern. Haben Sie Zusatzqualifikationen beispielsweise in Form von Zertifikaten oder Kursen erlangt, sollten diese auch hier angeben werden.
HOBBYS UND INTERESSEN
Hobbys und Interessen sagen viel über die Persönlichkeit eines Menschen aus. Personalverantwortliche können z.B. erkennen, ob sich ein Bewerber auch privat für Themen interessiert, die möglicherweise mit der ausgeschriebenen Stelle verbunden sind. Außerdem stärken natürlich Vereinsmitgliedschaften oder privates soziales Engagement das Bild des Bewerbers. Außerdem kann es auch einfach sein, dass Arbeitgeber und Bewerber die gleichen Interessen haben und sich hieraus im Vorstellungsgespräch gleich ein guter Gesprächskontakt ergibt. So mancher soll auf diese Weise schon zu seinem Traumjob gekommen sein…
Der Lebenslauf endet immer mit Angabe von Datum und Unterschrift und sollte mit blauer Tinte persönlich unterschrieben werden.
Gerade in Deutschland ist das Bewerberfoto ein wichtiger Bestandteil des Lebenslauf. Viele Bewerbungen landen direkt im Papierkorb, da kein entsprechendes Bild des Bewerbers angefügt wurde. Dieses Foto muss nicht zwangsläufig ein Passfoto sein, sollte aber seriös und sachlich wirken. Bei Bewerbungen für kreativere Berufe kann auch das Bild (wie auch der Lebenslauf) etwas kreativer gestaltet werden, dies sollte aber in einem gewissen Rahmen bleiben und das Auge des Betrachters nicht überreizen.











