Henkel
Jobwiwi
Gesuchte Bewerber:
-Mitarbeiter mit Weitsicht, analytischem Denkvermögen und kultureller Offenheit, sowie innovativen Ideen, die nicht nur über Ihren Schreibtisch, sondern über alle Grenzen hinweg blicken, denken und handeln können
-Gewünschte Kompetenzen: Eigenständigkeit und Initiative; Energie; Überzeugungskraft; Teamfähigkeit und Kooperation; Analytisches und konzeptionelles Denkvermögen; Interesse an eigener Weiterentwicklung
Vergütung:
-Flexible Vergütungssysteme sorgen dafür, dass der Arbeitnehmer für den Beitrag den er leistet gerecht entlohnt wird
Weiterbildung:
Förderung mit vielen Tools; intensive Talentsuche und Förderung
-On-the-Job Training:
Übernahme von Verantwortung von Anfang an, unmittelbare praktische Erfahrung,
-Job-Rotation-Programm:
Systematischer Arbeitsplatz Wechsel im gesamten Unternehmen
-Triple Two:
Zwei unterschiedliche Aufgaben, in zwei Unternehmensbereichen, in zwei Ländern dienen als
Vorbereitung auf die Anforderungen des höheren Managements. Die Erweiterung des On-the-Job-Trainings unterstützt die fachliche und persönliche Weiterentwicklung in einer internationalen Unternehmenskultur.
-Henkel Global Academy:
Entwicklung eines Fachseminars in Kooperation mit internationalen Business Schools, Fokus liegt auf der auf einem einheitlichen Management-Verständnis und dem Aufbau eines internationalen Netzwerkes
Bewerbungsprozess:
-Benötigte Dokumente: Anschreiben (länge max. 1 Seite), Lebenslauf (Länge max. 2 Seiten), Zertifikate, Zeugnisse,
-Bewerbung ausschließlich über das Onlineportal „i@pply“(auch für Initiativbewerbung)
Telefoninterview:
-Klären von Grundfragen und gegenseitiges Kennenlernen, gegebenenfalls auf Englisch, falls dies vom Bewerber verlangt wird
-Wird von einem Mitarbeiter der HR Abteilung geführt
Online Test:
-Testen des analytischen Denkvermögens mit einem numerischen und verbalen Test
-Dauer ca. 1Std.
-Probetest: http://www.shl.com/TryATest/TakeaTest/default.aspx
Persönliches Interview:
-Dauer ca. 1Std.
-Geführt von einem Mitarbeiter der HR-Abteilung und einem Vertreter aus dem zugehörigen Fachbereich
-Zielsetzung: einen Einblick in die Persönlichkeit des Bewerbers zu erlangen und evtl. auch die fachlichen Qualifikationen zu testen, Authentisches Auftreten und wahrheitsgemäße Antworten werden gewünscht, es wird aber auch empfohlen sich nicht übermäßig vorzubereiten um nicht das Erscheinungsbild durch Auswendig aufgesagt Phrasen zu zerstören
-Anreisekosten werden erstattet (Flug-Bahnticket)
-Kleidung: einfaches Buisness Outfit
Assesment Center:
-Dauer: ca ein Tage
-Gruppendiskussionen, Case Studies, Interviews, Tests, Rollenspiele etc., in Gruppen oder Einzelgesprächen
-Beobachtung durch einen Mitarbeiter der HR-Abteilungen, einem Mitarbeiter aus dem Fachbereich und einem Consultant
-Feedback erfolgt in der Regel im Anschluß, hängt allerdings von den Rahmenbedingungen ab.
Verfügen Sie über aktuellere Informationen oder haben Sie Fragen zu diesem Unternehmen?
Nutzen Sie hier die Möglichkeit sich mit Anderen auszutauschen!
-Mitarbeiter mit Weitsicht, analytischem Denkvermögen und kultureller Offenheit, sowie innovativen Ideen, die nicht nur über Ihren Schreibtisch, sondern über alle Grenzen hinweg blicken, denken und handeln können
-Gewünschte Kompetenzen: Eigenständigkeit und Initiative; Energie; Überzeugungskraft; Teamfähigkeit und Kooperation; Analytisches und konzeptionelles Denkvermögen; Interesse an eigener Weiterentwicklung
Vergütung:
-Flexible Vergütungssysteme sorgen dafür, dass der Arbeitnehmer für den Beitrag den er leistet gerecht entlohnt wird
Weiterbildung:
Förderung mit vielen Tools; intensive Talentsuche und Förderung
-On-the-Job Training:
Übernahme von Verantwortung von Anfang an, unmittelbare praktische Erfahrung,
-Job-Rotation-Programm:
Systematischer Arbeitsplatz Wechsel im gesamten Unternehmen
-Triple Two:
Zwei unterschiedliche Aufgaben, in zwei Unternehmensbereichen, in zwei Ländern dienen als
Vorbereitung auf die Anforderungen des höheren Managements. Die Erweiterung des On-the-Job-Trainings unterstützt die fachliche und persönliche Weiterentwicklung in einer internationalen Unternehmenskultur.
-Henkel Global Academy:
Entwicklung eines Fachseminars in Kooperation mit internationalen Business Schools, Fokus liegt auf der auf einem einheitlichen Management-Verständnis und dem Aufbau eines internationalen Netzwerkes
Bewerbungsprozess:
-Benötigte Dokumente: Anschreiben (länge max. 1 Seite), Lebenslauf (Länge max. 2 Seiten), Zertifikate, Zeugnisse,
-Bewerbung ausschließlich über das Onlineportal „i@pply“(auch für Initiativbewerbung)
Telefoninterview:
-Klären von Grundfragen und gegenseitiges Kennenlernen, gegebenenfalls auf Englisch, falls dies vom Bewerber verlangt wird
-Wird von einem Mitarbeiter der HR Abteilung geführt
Online Test:
-Testen des analytischen Denkvermögens mit einem numerischen und verbalen Test
-Dauer ca. 1Std.
-Probetest: http://www.shl.com/TryATest/TakeaTest/default.aspx
Persönliches Interview:
-Dauer ca. 1Std.
-Geführt von einem Mitarbeiter der HR-Abteilung und einem Vertreter aus dem zugehörigen Fachbereich
-Zielsetzung: einen Einblick in die Persönlichkeit des Bewerbers zu erlangen und evtl. auch die fachlichen Qualifikationen zu testen, Authentisches Auftreten und wahrheitsgemäße Antworten werden gewünscht, es wird aber auch empfohlen sich nicht übermäßig vorzubereiten um nicht das Erscheinungsbild durch Auswendig aufgesagt Phrasen zu zerstören
-Anreisekosten werden erstattet (Flug-Bahnticket)
-Kleidung: einfaches Buisness Outfit
Assesment Center:
-Dauer: ca ein Tage
-Gruppendiskussionen, Case Studies, Interviews, Tests, Rollenspiele etc., in Gruppen oder Einzelgesprächen
-Beobachtung durch einen Mitarbeiter der HR-Abteilungen, einem Mitarbeiter aus dem Fachbereich und einem Consultant
-Feedback erfolgt in der Regel im Anschluß, hängt allerdings von den Rahmenbedingungen ab.
Verfügen Sie über aktuellere Informationen oder haben Sie Fragen zu diesem Unternehmen?
Nutzen Sie hier die Möglichkeit sich mit Anderen auszutauschen!
Gast
Meine Bewerbung beim Konsumgüterriesen Henkel lief wie folgt ab:
- Zunächst ein Telefoninterview, bei dem es einfach um Grundlegendes ging. Man sollte sich etwa eine halbe Stunde Zeit dafür einplanen und es sollte bei einer ernst gemeinten Bewerbung eigentlich kein größeres Problem darstellen weiter zu kommen.
- Danach folgte ein erstes Gespräch in welchem in relativ entspannter Atmosphäre unter anderem viele Standardfragen gestellt wurden, von wegen wieso gerade Henkel, wo man sich in 5 Jahren sieht, etc. – kann man zumeist in irgendwelchen Ratgebern nachlesen.
- Das zweite Gespräch war da schon etwas anspruchsvoller und mir saßen Leute aus meinem zukünftigen Fachbereich gegenüber. Innerhalb von gut zwei Stunden wurden mein Lebenslauf und ich nach und nach durchleuchtet. Die Praktika spielten hier eine wichtige Rolle, aber auch Soft Skills.
- Im AC ging’s dann endlich richtig zur Sache. Kleine Gruppe von fünf Leuten und ebenso vielen Recruitern. Die beiden Fallstudien waren durchaus ziemlich knackig und von vorn herein zu umfangreich für die kurze Bearbeitungszeit. Wichtig ist hier, die richtigen Informationen heraus zu ziehen und den unwichtigen Rest links liegen zu lassen. Die eigenen Entscheidungen werden in der Besprechung teilweise recht heftig auseinander gepflückt. Da heißt es Ruhe bewahren und vor allem seine Entscheidungen sachlich zu begründen.
Insgesamt war es eine ziemlich angenehme Atmosphäre, solange man nicht grad unmittelbar auf dem Prüfstand steht. Den Job habe ich zwar nicht bekommen, aber ich denke, ich würde den Bewerbungsdurchlauf noch mal mitmachen, wenn ich da wieder eine Stelle finde, die mich anspricht.
- Zunächst ein Telefoninterview, bei dem es einfach um Grundlegendes ging. Man sollte sich etwa eine halbe Stunde Zeit dafür einplanen und es sollte bei einer ernst gemeinten Bewerbung eigentlich kein größeres Problem darstellen weiter zu kommen.
- Danach folgte ein erstes Gespräch in welchem in relativ entspannter Atmosphäre unter anderem viele Standardfragen gestellt wurden, von wegen wieso gerade Henkel, wo man sich in 5 Jahren sieht, etc. – kann man zumeist in irgendwelchen Ratgebern nachlesen.
- Das zweite Gespräch war da schon etwas anspruchsvoller und mir saßen Leute aus meinem zukünftigen Fachbereich gegenüber. Innerhalb von gut zwei Stunden wurden mein Lebenslauf und ich nach und nach durchleuchtet. Die Praktika spielten hier eine wichtige Rolle, aber auch Soft Skills.
- Im AC ging’s dann endlich richtig zur Sache. Kleine Gruppe von fünf Leuten und ebenso vielen Recruitern. Die beiden Fallstudien waren durchaus ziemlich knackig und von vorn herein zu umfangreich für die kurze Bearbeitungszeit. Wichtig ist hier, die richtigen Informationen heraus zu ziehen und den unwichtigen Rest links liegen zu lassen. Die eigenen Entscheidungen werden in der Besprechung teilweise recht heftig auseinander gepflückt. Da heißt es Ruhe bewahren und vor allem seine Entscheidungen sachlich zu begründen.
Insgesamt war es eine ziemlich angenehme Atmosphäre, solange man nicht grad unmittelbar auf dem Prüfstand steht. Den Job habe ich zwar nicht bekommen, aber ich denke, ich würde den Bewerbungsdurchlauf noch mal mitmachen, wenn ich da wieder eine Stelle finde, die mich anspricht.
Gast
Ein Punkt, der bei Henkel meiner Meinung nach besonders heraus sticht, ist das direkte und sehr umfangreiche Feedback. Auf die Art lohnt sich so ein Henkel-AC auch dann, wenn man den Job nicht bekommt, da die Prüfer einem klipp und klar sagen, was gut war und was nicht und man sich daher auf die nächsten Bewerbungen besser vorbereiten kann. Daran dürfen sich andere ACs gern das eine oder andere Beispiel nehmen.

